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Netzhauterkrankung

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NETZHAUTABLÖSUNG

Die abgelöste Netzhaut wird im Zuge der Behandlung wieder angelegt und die verursachende Krankheit möglichst geheilt. 

Der Verlauf der Operation
  • Eine gezielte Laser Fotokoagulation der Netzhaut
  • Externe Operation – Aufsetzen eines sog. Cerclage Ringes eventuell Aufnähen einer Plombe
  • Intraokulare Operation – sog. pars plan Vitrektomie

DIABETISCHE RETINOPATHIE

Diese Erkrankung kommt bei Patienten mit Diabetes vor. Anzeichen ist die überschüssige Glukosemenge im Blut, die feine Kapillaren der Netzhaut beschädigt. Nach der Diagnose der diabetischen Retinopathie, wird bei Bedarf sofort mit der Behandlung begonnen.

Verlauf der Behandlung mit Anti-Wachstumsfaktoren (anti-VEGF)
Die Behandlung verläuft mit den Mitteln Bevacizumab, Ranibizumab, Aflibercept. Es handelt sich um Anti-Wachstumsfaktoren, deren Applizierung in den Glaskörper die Begrenzung des Wachstums von Blutgefäßen in der Netzhaut, Entfernung von Leckagen und dadurch Reduzierung der Blutung und Verminderung von Ödemen zur Folge hat.
  • Das Auge wird mit anästhetischen Augentropfen betäubt.
  • In das Auge wird mit einer sehr dünnen Nadel 0,1 ml des Mittels appliziert.
  • Um eine optimale Wirkung zu erzielen, wiederholen wir diesen Prozess meistens dreimal in einem Abstand von sechs Wochen. Bei fortgeschrittenen Formen der Erkrankung ist es möglich, die Applizierung der Injektion nach einiger Zeit zu wiederholen.
  • Nach der Applikation der Injektion geht der Patient nach Hause und kommt nach einem Monat zur Kontrolluntersuchung wieder.
  • Ergebnisse in Form einer Verminderung des Ödems sind bereits nach einer Woche nach dem Eingriff ersichtlich.

FÜR WEN IST DIE BEHANDLUNG GEEIGNET?

Jeder Patient mit Diabetes sollte regelmäßige Untersuchungen nicht vernachlässigen, um der Krankheit vorzubeugen. Bei einer positiven Diagnose entscheidet der Arzt über die Eignung für die Behandlung.


RISIKEN UND EINSCHRÄNKUNGEN

Wie bei jedem medizinischen Eingriff können auch bei der Behandlung mit den Anti-Wachstumsfaktoren postoperative Komplikationen in Erscheinung treten. Es handelt sich meist um Augenschmerzen, vorübergehende Verschlechterung des Sehens, höheren Augeninnendruck, Blutung in den Glaskörper und Infektion.

Eine Einzeldosis reicht für das gewünschte Ergebnis nicht aus, die Applikation muss anfangs mindestens dreimal im Abstand von 6 Wochen und anschließend nach Bedarf durchgeführt werden. Ungefähr in 10% der Fälle kann es passieren, dass der Patient auf die Behandlung überhaupt nicht reagiert.



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